Ein Theaterstück für Menschen ab 5 Jahren

Dicke Luft in der Feeneinsatzzentrale:
Seit Wochen sitzen die Fee Lavendel und ihr neuer Kollege, der Fee Gigi, nun schon ohne Auftrag auf der Reservebank.
Langsam aber sicher erhärtet sich der Verdacht: Die beiden entsprechen einfach nicht dem herkömmlichen Feenbild und werden wohl deshalb links liegen gelassen.
So vergeht Tag um Tag in tatenloser, langweiliger Langsamkeit. Und noch schlimmer: Wer bis Ende des Quartals nicht genügend Einsätze vorweisen kann, verliert die Lizenz und wird strafversetzt ins Traumarchiv – dem einzigen noch langweiligeren Ort!

Kein Wunder also, dass beide nur darauf aus sind, wenigstens die gelegentlich hereinkommenden Hilfsarbeiten abzustauben. Dabei sind gerade Lavendel alle Mittel recht, sie fährt ihre Ellenbogen aus und lässt Gigi mehr als einmal in die Röhre schauen, um ihr eigenes Arbeitskonto wenigstens mit ein paar mageren Punkten aufzubessern.

Doch als Monster Gregor aus der AngstundSchrecken-Abteilung vorbeischaut und versucht Gigi abzuwerben, wird Lavendel plötzlich klar: Zu zweit auf der Wartebank ist Kacke. Aber alleine ist noch Kacker.
Ein Plan muss her, der der endgültigen Versauerung ein Ende setzt!

presse
regie

Die freie Regisseurin Esther Steinbrecher hat mit „Der Fee, die Fee und das Monster“ für das Darmstädter Kindertheater „die stromer“ ein reizendes Stück geschrieben, dessen Humor auf einer Alltagswelt basiert, die nicht immer zum Lachen ist. (...)
Steinbrechers Stück ist eine komplexe Geschichte, die über viel Sprachwitz verfügt, in der aber auf der Bühne auch lautstark gestritten, gelacht und geweint, gesungen und getanzt wird, und die deshalb für Kinder unterschiedlichen Alters unterhaltsam und lustig ist. (...)
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein paar der Witze, die Esther Steinbrecher in ihr Kinderstück eingebaut hat, erfreuen gewiss die erwachsenen Begleiter. Aber das Hauptvergnügen haben die ab 5jährigen, für die das neue Stück des Kindertheaters „Die Stromer“ gedacht ist. (...)Die liebevolle Ausstattung (Silke von Patay) setzt schrille Akzente, und wer es pädagogisch mag, kann sogar die Botschaft vom Lob der Freundschaft entdecken.
Darmstädter Echo

Darsteller:
Thomas Best, Andreas Konrad, Birgit Nonn

Buch und Regie:
Esther Steinbrecher

Ausstattung:
Silke von Patay

Musik:
Rainer Michel

Dauer:

65 Min.